Gemeinschaftsveranstaltung des Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasiums mit dem Kreismuseum Wolmirstedt anlässlich der Stolpersteinverlegung am 29.09.2016

„Ein Ort des Erinnerns“ titelte die Volksstimme und genau das war der Zweck der Verlegung. Die Erinnerung an den jüdischen Kaufmann Otto Hermann und seine Frau Regine, die im Jahr 1944 im KZ Auschwitz ermordet wurden und deren Tochter Inge-Ruth, dem Holocaust mit 16 Jahren entkam. Ein Kindertransport brachte sie nach Australien.
Drei Stolpersteine, zum Gedenken an die jüdische Familie Herrmann sind nun in der August-Bebel-Straße 43 (der früheren Stendaler Straße) verlegt worden. An dieser Stelle stand das Haus der Familie.

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