Geschichte und Aufgaben unseres Museums


Geschichte des Museums

  • 1925 auf Initiative des Wolmirstedter Lehrers Hans Dunker als Privatmuseum gegründet
  • 1927 Staatliche Anerkennung als Kreisheimatmuseum
  • 1930 das Museum befindet sich in Räumen des Rathauses und in zwei Schulgebäuden
  • 1934 Verlegung des Museums in die Glindenberger Straße 9, ehemaliges Logenhaus
  • Nach mehrfachem Wechsel der Standorte des Museums, befindet sich das regional-geschichtliche Museum seit 1981 in einer rekonstruierten Bruchsteinscheune aus dem Jahre 1846 auf der Schlossdomäne.
  • 1990 Rekonstruktion des oberen Kreuzgewölbes für Ausstellungen
  • 1991 Rekonstruktion des Tonnengewölbes für Ausstellungen
  • Im Jahr 2000 müssen die Dauerausstellungen im Schlossgebäude auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit und aus personellen Gründen aufgegeben werden, das Museum hat keine Dauerausstellungen in der Bruchsteinscheune.
  • 2001 Eröffnung der Dauerausstellung „Geschichte der Stadt Wolmirstedt“.
  • 2002 Eröffnung der Dauerausstellung „Ohreniederung und der Restauwald – das Küchenhorn“.
  • 2006 Umbau des Museums: neue Ausstellungsräume für Sonder- und Dauerausstellungen, Modernisierung des Sanitärbereichs Renovierung der Arbeitsräume.
  • 2006- 2007 Einrichtung der historische Werkstätten (Stellmacherei, Schmiede, Sattlerei)
  • 2011 Umbau des Museums: Schaffung eines Museumsshop mit integrierter Schlossinformation, Eröffnung der Dauerausstellung „Geologie und Nutzung der Bodenschätze im Landkreis Börde von den Anfängen bis zur Gegenwart“ sowie der ständigen Ausstellung „Die historische Bedeutung der Schlossdomäne“

Aufgaben eines Museums

Über die Aufgaben der Museen geben die Statuten des Internationalen Museumsrates Auskunft:

„Das Museum ist eine nicht gewinnorientierte ständige Einrichtung im Dienste der Gesellschafft und ihrer Entwicklung, die der Öffentlichkeit zugänglich ist und materielle Zeugnisse über den Menschen und seine Umwelt erwirbt, bewahrt, erforscht und ausstellt zum Zwecke des Studiums, der Erziehung und Bildung und der Erbauung.“